HAYDN ORCHESTRA OF BOLZANO AND TRENTO
STEFANO FERRARIO maestro concertatore & solista
MARIA NAZAROVA soprano
Die Sopranistin Maria Nazarova ist seit 2015 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und gefragte Künstlerin auf inter- nationalen Opern- und Konzertbühnen. Nach ihrem Abschluss an der Russischen Akademie für Theaterkunst in Moskau be- gann sie ihr Gesang-Masterstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg und im PB Opernstudio an der MUK-Privatuniversität der Stadt Wien. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationa- ler Gesangswettbewerbe, so gewann sie u.a. 2015 den ersten Preis beim Primo Concorso Lirico Internazionale di Portofino in Italien. Neben den Auftritten an der Wiener Staats- oper debütierte sie 2016 am Bolschoi-Thea- ter in Moskau als Despina. 2017 trat sie an der Seite von Plácido Domingo in einem Galakonzert auf, das anlässlich des 50. Jubiläums von Domingos Staatsoperndebüt veranstaltet wurde. 2018 debütierte sie an der Mailänder Scala als Adele und bei den Salzburger Festspielen als Papagena (Die Zauberflöte). 2020/21 sang sie am Neuen Nationaltheater Tokio Adele, debütierte an der Opéra National de Lyon und beim Festival von Aix-en-Provence als Goldener Hahn in der gleichnamigen Oper von Rimski-Korsakow, in Hamburg als Adina, in Stuttgart als Adele, an der Berliner Staatsoper und in Florenz als Najade, als Mascha/Prilepa (Pique Dame) an der Mailänder Scala. 2021/22 ist die junge Sopranistin in Stuttgart als Adina eingesprun- gen und nahm – neben Jonas Kaufmann und Erwin Schrott – in einem von ORFIII veranstal- teten Galakonzert anlässlich 50 Jahre Licht ins Dunkel auf der Bühne der Wiener Staats- oper teil.
Stefano Ferrario erwarb sein Violindiplom am Conservatorio di Milano. Er setzte seine Studien bei Salvatore Accardo, Rainer Kussmaul, Dora Schwarzberg, Piero Farulli, Walter Levine, Milan Skampa und beim Amadeus Quartett und dem Alban Berg Quartett fort. Er erwarb außerdem ein Dirigierdiplom. Stefa- no Ferrario trat als Solist und Kammermusiker in der Duke’s Hall in London, im Kurhaus in Meran, im Saal der Latvian Academy of Music in Riga, im Palacio de Festivales de Canta- bria in Santander, im Gustav-Mahler-Saal in Toblach, in der Sala dei Cinquecento im Lin- gotto und im Conservatorio di Torino auf. Als Mitglied des European Union Youth Orchestra, der Bayerischen Kammerphilharmonie, dem Orchestra da Camera Italiana, Orchestra del PB Teatro alla Scala di Milano und des Schleswig- Holstein Festival Orchestra spielte er in ganz Europa, in Amerika und in Asien. Er wirkte als erster Violinist unter anderem im Orchestra del Teatro Lirico di Cagliari, im Kammerorchester Arpeggione Hohenems, im Orchestra dei Pomeriggi Musicali di Milano, bei Solisti di Pavia, im Orchestra Sinfonica di Udine und im Orchestra del Teatro La Fenice di Venezia. Seit 2004 ist er erster Violinist im Haydn Orchester von Bozen und Trient, mit dem er bereits mehrmals als Konzertmeister und Solist auftrat.
Seit 1960 ist das Haydn Orchester ein Bezugspunkt für Musik und musikalische Bildung in unserer Region. Seine Gründung war der erste Schritt hin zu einem ehrgeizigen Ziel: Trentino-Südtirol als Kulturort auf europäischer und internationaler Ebene zu etablieren und zu vernetzen. Heute ist das Orchester das Herz- stück aller Projekte der Stiftung Haydn. Als modernes Ensemble mit vielfältiger Identi- tät bildet das Haydn Orchester eine kulturelle Brücke zwischen Osten und Westen, zwischen Mitteleuropa und Italien. Das Orchester ist in seiner Formation, seinem Repertoire und sei- nen Spielorten wandlungsfähig und flexibel – und möchte sein Publikum mit neuen Ideen und hoher künstlerischer Qualität überzeugen.
Antonio Salieri 1750 – 1825
Ouverture da Cublai, gran kan de’ Tartari
Aria "D’un insultante orgoglio" da Cublai, gran kan
de’ Tartari
Wolfgang A. Mozart 1756 – 1791
Adagio per violino e orchestra K. 261
Aria "Ruhe sanft, mein holdes Leben" da Zaide
Antonio Salieri
Sinfonia “La Veneziana”
Aria “Come fuggir ... Son queste le speranze”
da Axur, re d’Ormus
Wolfgang A. Mozart
Ouverture in si♭, KV 311a
Aria da concerto "A Berenice…sol nascente" K. 70
Seit 1960 ist das Haydn Orchester ein Bezugspunkt für Musik und musikalische Bildung in unserer Region. Seine Gründung war der erste Schritt hin zu einem ehrgeizigen Ziel: Trentino-Südtirol als Kulturort auf europäischer und internationaler Ebene zu etablieren und zu vernetzen. Heute ist das Orchester das Herz- stück aller Projekte der Stiftung Haydn. Als modernes Ensemble mit vielfältiger Identi- tät bildet das Haydn Orchester eine kulturelle Brücke zwischen Osten und Westen, zwischen Mitteleuropa und Italien. Das Orchester ist in seiner Formation, seinem Repertoire und sei- nen Spielorten wandlungsfähig und flexibel – und möchte sein Publikum mit neuen Ideen und hoher künstlerischer Qualität überzeugen.
Antonio Salieri 1750 – 1825
Ouverture da Cublai, gran kan de’ Tartari
Aria "D’un insultante orgoglio" da Cublai, gran kan
de’ Tartari
Wolfgang A. Mozart 1756 – 1791
Adagio per violino e orchestra K. 261
Aria "Ruhe sanft, mein holdes Leben" da Zaide
Antonio Salieri
Sinfonia “La Veneziana”
Aria “Come fuggir ... Son queste le speranze”
da Axur, re d’Ormus
Wolfgang A. Mozart
Ouverture in si♭, KV 311a
Aria da concerto "A Berenice…sol nascente" K. 70